Wichtige Information zur Corona-Situation
Wichtige Information zur Corona-Situation

Sehr geehrte, liebe Patientinnen,

mit Ihrer Mithilfe durch Einhaltung der nötigen Vorgaben und Richtlinien sind wir infektionsfrei geblieben.

Leider ist die Situation aber nach wie vor sehr ernst, deswegen ist das Betreten der Ordination nur mit einem 2,5 G-Nachweis möglich.

Geimpft,  NUR mit einem in Österreich zugelassenen Impfstoff 
https://www.basg.gv.at/konsumentinnen/wissenswertes-ueber-arzneimittel/covid-19-impfstoffe#c23068

  • Der 2. Stich max. 270 Tage zurückliegend
  • Der erste Stich max. 180 Tage zurückliegt + PCR Test

Genesen, maximal 180 Tage danach, oder Genesung und Impfung – 2ter Stich

ODER

Ergebnis eines PCR Tests auf SARS-CoV-2 = PCR, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf.

Als  Nachweis für  2,5G :
Grüner Pass“ am Handy, bzw. ein Ausdruck desselben – PCR Test nicht älter als 48 Stunden am Handy oder als Ausdruck mit QR Code – der  QR Code  muss in jedem Fall lesbar sein.
In unserer Ordination muss eine FFP2 Maske (ohne Ventil) getragen werden.
Entsprechend der Empfehlung der OEGGG  beruhend auf Studien (I/2021) ist das Tragen einer FFP2 Maske gefahrlos für Mutter und Kind auch bei Schwangeren anwendbar.

Ich hoffe wie bis jetzt auf Ihr Verständnis und Einhaltung der notwendigen Vorgaben im Sinne aller.

Danke, Ihr

MR Dr. Raimund Wisleitner

Nackentransparenzmessung (NT) inkl. Ersttrimesterscreening – unbedenklich und ungefährlich für Mutter und Kind

Die Nackentransparenzmessung als erster Teil der Untersuchung (auch Nackenfaltenmessung, Nackenödemmessung oder Nackendickenmessung genannt) ist eine spezielle Ultraschalluntersuchung, bei der die Flüssigkeitsansammlung im Bereich des Nackens gemessen wird. Diese Flüssigkeit findet sich bei jedem Menschen im Rahmen der Entwicklung. Die Menge dieser Flüssigkeit kann Hinweise geben, inwieweit sich mögliche krankhafte Veränderungen finden können. Diese Untersuchung mit Risikoberechnung kann in der 11. – vollendeten 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden.

Die Berechnung des Risikos auf Trisomie 13, 18 und 21 erfolgt unter Einbeziehung der Dicke der gemessenen Flüssigkeit, des mütterlichen Alters, der Größe des Embryos sowie der Untersuchung des Nasenbeins;  Des Weiteren können  meistens weitere Zusatzmarker, wie  der Blutfluss an der rechten Herzklappe (Tricuspidalfluss) sowie in einem Gefäß zum Herzen (Ductus venosus) gemessen werden, wodurch sich die Genauigkeit des Ergebnisses der Risikoberechnung erhöht.

Der zweite wesentliche Teil der Untersuchung besteht in einer ausführlichen Ultraschalluntersuchung (Feinultraschall), bei der der Embryo bereits detailliert dargestellt wird. Man kann in dem Zeitraum 11.- 14. SSW  bereits  anatomische Veränderungen finden, die auch bei unauffälligem Ergebnis der Risikoberechnung Grund für die Empfehlung weiterer Untersuchungen darstellen. Bis zu 70 %  der  Fehlbildungen, welche nicht durch Chromosomen bedingt sind, können durch den sogenannten Feinultraschall möglicherweise entdeckt werden.  Weiterführende Untersuchungen würden empfohlen werden.

Da die Risikoberechnung, die Genauigkeit des Ergebnisses methodisch bedingt manchmal begrenzt ist, wird auch bei mütterlichem Alter über 35 Jahre und natürlich bei Hinweiszeichen für einen Verdacht auf krankhafte Veränderungen der Combined Test als genauere Methode empfohlen.

Bei Fragen zur Pränataldiagnostik in der Babyschall Ordination MR Dr. Wisleitner rufen Sie bitte an oder nutzen Sie bitte das Kontaktformular!

Kontakt

MR Dr. Raimund Wisleitner

Schönbrunnerstraße 107/2 
1050 Wien

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Gynäkologisch geburtshilfliche Ordination
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